Alkohol, Drogen, Fahrerlaubnisentzug

Der Nachweis von Alkohol oder Drogen (Cannabis, Heroin, Morphin, Kokain, Ecstasy) im Blut eines an einem Verkehrsunfall Beteiligten kann mehrere unangenehme Folgen für diesen haben. Dabei ist die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft nur eine dieser Folgen. Denn meistens wird – sobald Alkohol oder andere Drogen im Körper eines Unfallbeteiligten nachgewiesen werden – davon ausgegangen, dass der Unfallbeteiligte den Unfall „deshalb“ verursacht hat. Eine weitere Folge ist oft die Entziehung der Fahrerlaubnis und die Anordnung einer Sperrzeit für die Wiedererteilung einer Fahrerlaubnis. Außer den strafrechtlichen drohen weitere unangenehme Folgen. So zum Beispiel der Regress der eigenen Haftpflichtversicherung oder Ärger mit der Fahrerlaubnis-Behörde (Stichwort: Idiotentest).

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